Keine Provision

Verdient avoo an deinen Buchungen mit?

Nein. avoo nimmt keine Provision auf deine Buchungen. Du zahlst einen festen Betrag im Monat, und was deine Mitglieder bezahlen, geht direkt an dich. Die Gebühren deines Zahlungsanbieters rechnest du mit ihm ab, ohne Aufschlag von uns.

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Was das für dich heisst

Fixer Preis, kein Prozent

Du zahlst einen festen Monatspreis. Kein Anteil je Buchung, kein Prozentsatz auf deinen Umsatz.

Keine Provision auf Buchungen

Ob 10 oder 1000 Buchungen im Monat: dein Preis bleibt gleich. Mehr Umsatz kostet dich bei avoo nicht mehr.

Zahlungen ohne Aufschlag

Die Transaktionsgebühren gehen direkt an deinen Zahlungsanbieter (Stripe, Payrexx, inkl. TWINT). avoo verdient daran nichts mit.

Fixpreis statt Provisionsmodell

Ein Provisionsmodell wächst mit deinem Umsatz: je mehr du buchst, desto mehr zahlst du, Monat für Monat. Bei einem Fixpreis stehen deine Kosten für avoo am Monatsanfang fest, bei zwanzig Buchungen wie bei zweitausend. Was zusätzlich hereinkommt, bleibt vollständig bei dir. Planbar heisst hier: du kannst ausrechnen, was dich das Jahr kostet.

Häufige Fragen

Nimmt avoo eine Provision pro Buchung?

Nein. avoo kostet einen fixen Monatspreis ohne Buchungs-Provision. Die Anzahl deiner Buchungen ändert den Preis nicht.

Verdient avoo an meinen Zahlungen mit?

Nein. avoo schlägt nichts auf Zahlungen auf. Die Transaktionsgebühren zahlst du direkt an deinen Zahlungsanbieter (Stripe, inkl. TWINT).

Was kostet avoo dann?

Einen fixen Monatspreis ab EUR 45 zzgl. MWST. Wer nur wenige Termine gibt, kann auch ohne Fixkosten starten und je gebuchter Session zahlen.

Behalte, was du erwirtschaftest.

Rechne es für dein Studio durch. Nimm deine Buchungen des letzten Monats, zieh die Provision ab, die du heute zahlst, und vergleiche sie mit einem festen Betrag. Wenn die Rechnung für dich aufgeht, kannst du avoo testen, bevor du etwas änderst.

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