Keine Provision
Nein. avoo nimmt keine Provision auf deine Buchungen. Du zahlst einen festen Betrag im Monat, und was deine Mitglieder bezahlen, geht direkt an dich. Die Gebühren deines Zahlungsanbieters rechnest du mit ihm ab, ohne Aufschlag von uns.
Gratis startenDu zahlst einen festen Monatspreis. Kein Anteil je Buchung, kein Prozentsatz auf deinen Umsatz.
Ob 10 oder 1000 Buchungen im Monat: dein Preis bleibt gleich. Mehr Umsatz kostet dich bei avoo nicht mehr.
Die Transaktionsgebühren gehen direkt an deinen Zahlungsanbieter (Stripe, Payrexx, inkl. TWINT). avoo verdient daran nichts mit.
Ein Provisionsmodell wächst mit deinem Umsatz: je mehr du buchst, desto mehr zahlst du, Monat für Monat. Bei einem Fixpreis stehen deine Kosten für avoo am Monatsanfang fest, bei zwanzig Buchungen wie bei zweitausend. Was zusätzlich hereinkommt, bleibt vollständig bei dir. Planbar heisst hier: du kannst ausrechnen, was dich das Jahr kostet.
Nein. avoo kostet einen fixen Monatspreis ohne Buchungs-Provision. Die Anzahl deiner Buchungen ändert den Preis nicht.
Nein. avoo schlägt nichts auf Zahlungen auf. Die Transaktionsgebühren zahlst du direkt an deinen Zahlungsanbieter (Stripe, inkl. TWINT).
Einen fixen Monatspreis ab EUR 45 zzgl. MWST. Wer nur wenige Termine gibt, kann auch ohne Fixkosten starten und je gebuchter Session zahlen.
Rechne es für dein Studio durch. Nimm deine Buchungen des letzten Monats, zieh die Provision ab, die du heute zahlst, und vergleiche sie mit einem festen Betrag. Wenn die Rechnung für dich aufgeht, kannst du avoo testen, bevor du etwas änderst.
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